„Für NCC war 2010 ein erfolgreiches Jahr, und wir haben unser Finanzziel einer Eigenkapitalrendite von 20 Prozent erreicht“, sagte der Vorstandsvorsitzende des NCC-Konzerns, Olle Ehrlén, am 9. Februar 2011, als er den Jahresabschlussbericht von NCC AB vorstellte. Auch die Geschäftsführung der NCC Deutschland GmbH ist zufrieden mit dem Ergebnis. Die deutsche NCC-Gruppe schloss das Jahr 2010 mit Umsatzerlösen von 261 Millionen Euro und einem positiven Ergebnis ab. 852 Wohneinheiten wurden an Eigennutzer und Investoren verkauft. 111 Einheiten mehr als im Jahr 2009.
„In vielerlei Hinsicht war 2010 maßgeblich besser, als ich Anfang 2010 erwarten konnte“, fasste Olle Ehrlén, der Vorstandsvorsitzende des NCC-Konzerns, das vergangene Jahr während der Vorstellung des Jahresabschlussberichts am
9. Februar in Stockholm zusammen. Er fuhr fort: „Die Nachfrage im nordischen Baumarkt hat sich verbessert, und die Nachfrage nach Wohnimmobilien war in allen Märkten – auch in Deutschland - stark.“
Ähnlich zufrieden zeigen sich Olle Boback und Andreas Fohrenkamm, die Geschäftsführer der NCC Deutschland GmbH. Die Umsatzerlöse der deutschen NCC-Tochter stiegen von 238 Millionen Euro im Jahr 2009 auf 261 Millionen Euro mit einem positiven Ergebnis in 2010. Damit korrespondieren die Verkaufszahlen. In 2010 verkaufte die deutsche NCC-Gruppe insgesamt 852 Wohneinheiten, davon 641 an Eigennutzer und 211 an Investoren. Das sind insgesamt 111 Einheiten mehr als in 2009.
Das Unternehmen setzt seinen vorsichtigen und profitablen Wachstumskurs fort. So wurde als erste Maßnahme die Region Sachsen mit dem Fokus auf Leipzig und Dresden Anfang 2011 zur siebenten Kernregion bestimmt. „Beide Städte zeigen eine stabile demographische und wirtschaftliche Entwicklung. Mittel- bis langfristig wird ein Anstieg der Haushalts-Nettoeinkommen erwartet“, erläutert Olle Boback.