„Gemeinsam macht’s einfach am meisten Spaß“ – Drachenbootpaddler, Marathonläufer, Freizeitkicker: Das Bau- und Immobilienunternehmen NCC unterstützt die sportlichen Aktivitäten seiner Mitarbeiter – ideell und finanziell
Natürlich werden die sechs Frauen und zehn Männer vom NCC Baudrachen-Boot wieder alles geben, wenn es am Samstag, den 8. September, um 10 Uhr, beim 9. Saarower Drachenboot Business Cup heißt: „Are you ready? Attention! Go!“ Und natürlich soll es nicht noch einmal nur der siebte Platz im Finale sein wie im letzten Jahr. „Na ja“, gibt Teamkapitän Torsten Gallus zu, „die Konkurrenz wird von Jahr zu Jahr stärker und bis zur deutschen Meisterschaft werden wir es wohl nicht bringen, aber wir sind ehrgeizig und wollen selbstverständlich gewinnen. Immerhin trainieren wir zweimal wöchentlich vor allen Wettkämpfen.“ Und das sind viele. Drachenbootrennen erfreuen sich seit Jahren in ganz Deutschland wachsender Beliebtheit. Während der Saison zwischen April und September geht so auch der NCC Baudrachen durchschnittlich ein- bis zweimal im Monat mit seinem Team an den Start.
Wenn Gallus nicht bei den Drachenboot-wettbewerben in Bad Saarow, Klein Köris oder Rathenow antritt, wacht er in Fürstenwalde als Abteilungsleiter über den Maschinenpark der NCC Deutschland GmbH. Auch seine 15 Mitpaddler arbeiten für das Bau- und Immobilienunternehmen mit dem blauen Stern im Logo. Sie kommen aus allen Abteilungen des Hauses, und so sitzt dann die 20jährige Buchhalterin ebenso mit im Boot wie der 50jährige Polier. Die deutsche Tochter der schwedischen NCC AB, die zu den größten Baukonzernen Europas gehört, fördert das Drachenboot-Team ideell – und finanziell. NCC bezahlt den Trainer und die Drachenbootmiete, übernimmt die Startgebühr und die Transportkosten.
Und nicht nur die Drachenboot-Enthusiasten werden von der Geschäftsleitung unterstützt. So findet sich z.B. das Hamburger NCC-Büro immer wieder zu Fußballturnieren ein, ebenso gibt es verschiedene Kicker-Mannschaften in der Fürstenwalder Zentrale. Und schließlich sind da noch die 40 bis 50 Kollegen, die regelmäßig an Marathonläufen teilnehmen.
Sport als Teil der Work-Life-Balance
Eines ist unübersehbar: Mit den Jahren ist unter den deutschlandweit insgesamt 730 NCC-Mitarbeitern eine richtige Freizeitsportbewegung herangewachsen. Früher hätte man wahrscheinlich von einer Betriebssportgruppe gesprochen. Doch das trifft es nicht. Die sportlichen Aktivitäten sind nicht nur dezentral von den Mitarbeitern selbst organisiert. Sie beruhen zugleich auf dem von Nils Olov Boback, dem Geschäftsführer der NCC Deutschland GmbH, persönlich geförderten Konzept des Work-Life-Balance, des gesunden Energiemanagements. Ein Konzept, das neben Kommunikation, Entspannung und bewusster Ernährung eben auch Bewegung beinhaltet. „Unser Ziel ist es, ein angenehmes Klima für Arbeit und Leben zu erzeugen. Das gilt für die Beziehungen zu unseren Kunden und Geschäftspartnern, aber auch für das soziale Miteinander im Haus selbst“, betont Boback. Nicht zufällig beinhalten die für jeden Mitarbeiter verbindlichen ethischen Richtlinien des Unternehmens daher auch das Herstellen eines natürlichen Gleichgewichts zwischen Arbeit und Freizeit, Anspannung und Entlastung.