Am 10. November präsentiert die NCC Deutschland GmbH in Mettmann (NCC-Region Düsseldorf) vor dem Planungsausschuss der Stadt ihr Konzept für die Bebauung des bislang brach liegenden Areals am Schellenberg, oberhalb der Neanderthal-Passage. Wie die Westdeutsche Zeitung und die Rheinische Post am 12. November berichten, will NCC – wie der Mitbewerber, der ebenfalls seine Ideen vor dem Ausschuss vorstellte – in der „exponierten Lage“ vor allem eines: „komfortables Wohnen möglich machen“. NCC hat in diesem Rahmen zwei Varianten mit insgesamt 16 bzw. 20 Wohneineinheiten erarbeitet. Zum einen die Errichtung von zwei Mehrfamilienhäusern und einem Doppelhaus, zum anderen den Bau von drei Mehrfamilienhäusern. „Barrierefreiheit, ein Blockkraftheizwerk, Aufzüge und eine Tiefgarage sollen das Wohnen in den Eigentumswohnungen (75 bis 120 Quadratmeter) so bequem und angenehm wie möglich machen“, schreibt die Westdeutsche Zeitung über die NCC-Planung, die sich vor allem an Familien, Singles und Paare richtet, die nahe dem Stadtzentrum von Mettmann ein neues Zuhause suchen. Ob letztlich NCC oder der Mitbewerber den Zuschlag für die Realisierung des Bauvorhabens bekommt, hängt, wie wiederum die Rheinische Post weiß, „nicht nur von der Konzeption, sondern auch entscheidend vom Kaufpreis ab.“ Ein Punkt für NCC. Schließlich – auch das hebt die Rheinische Post hervor – ist NCC bereit, „der Stadt Mettmann für den Kauf der Grundstücke“ weitaus „mehr Geld zu bezahlen“ als der Mitbewerber. Eine Entscheidung werde der Rat in der Dezembersitzung treffen.