Bezahlbarer Wohnraum wird in Hamburg immer knapper: Bereits im Monat September hatte eine gemeinsame Studie der NCC Deutschland GmbH, HSH Nordbank und HCI Immobilien Consult GmbH mit diesem Fazit die Medien der Hansestadt intensiv beschäftigt. Am 9. Oktober widmet sich das Hamburger Abendblatt abermals dem Thema. Der Beitrag hebt dabei vor allem das Hamburger Wohnungsbau-Förderprogramm hervor, das den Bau von preiswerten neuen Wohnungen abseits teurer Lagen für Senioren, Studenten und Menschen mit körperlicher Behinderung unterstützt. In den Hamburger Stadtteilen an der Peripherie, etwa Alsterdorf, Barmbek und Eidelstedt, sieht dann auch NCC-Geschäftsführer Nils Olov Boback ein hohes Investment-Potenzial. „Eine 1-a-Lage ist für den Wohnungsbau nicht wichtig, wenn eine gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung vorhanden sind“, so Boback. Als Beispiel verweist Boback im Hamburger Abendblatt auf ein NCC-Bauvorhaben mit energieeffizienten Reihenhäusern im Hamburger Stadtteil Neu-Allermöhe, „Parkkante Allermöhe“: „Wir verkaufen die Häuser an junge Familien mit sehr positiver Resonanz“. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist, das stellt Boback an dieser Stelle klar, eben auch in Hamburg kein Ding der Unmöglichkeit.