In ihrer Ausgabe vom 10. Dezember beschäftigt sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit dem Berliner Wohnimmobilienmarkt. Die in Berlin anzutreffende niedrige Neubautätigkeit im Segment Wohnen und die damit zusammen-hängende absehbare Wohnraumverknappung in der Berliner Innenstadt beflügelt, so die FAZ, die Phantasien der Investoren: „Investoren sehen darin Chancen für steigende Preise und Mieten. Der Optimismus in dieser Gruppe ist zwar verhalten, aber vielleicht gerade deshalb realistisch.“ Eine Ansicht, die Fred Weber, NCC-Regionalleiter für Berlin-Brandenburg, gegenüber der FAZ nur bestätigen kann: „Die Wohnungs-mieten in Berlin liegen zwar immer noch deutlich unter denjenigen anderer deutscher Großstädte, steigen aber markant an.“ Auch deshalb ist, so Weber in der FAZ, die Nachfrage gerade der privaten Investoren nach Geschosswohnungen in innerstädtischen Lagen überraschend gut, so dass NCC die Bautätigkeit hier eher ausweiten möchte. Zumal „die niedrigen Zinsen und die Unsicherheit auf den Kapitalmärkten“ die Nachfrage zusätzlich ankurbeln.