„Rhein-Main-Markt“, das gemeinsame Immobilien-Magazin der „Frankfurter Neuen Presse“, des „Höchster Kreisblatts“, der „Taunus Zeitung“, der „Nassauischen Neuen Presse“ und der „F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung“ verweist in ihrer Online-Ausgabe vom 22. September auf ein neues Bauvorhaben mit Eigentumswohnungen, das die NCC Deutschland GmbH in Wiesbaden realisieren wird (NCC-Region Frankfurt am Main).
Im Spätherbst 2011 geht das Projekt im ciynahen Wiesbadener Ortsbezirk Südost in den Vertrieb. Insgesamt sind, so „Rhein-Main-Markt“, „25 hochwertige Eigentumswohnungen“ geplant. Die Wohnungsgrößen variieren dabei zwischen 90 und 130 Quadratmetern. Mit den Wohnungen möchte NCC, wie es an dieser Stelle weiter heißt, vor allem „moderne Singles, anspruchsvolle Senioren und berufstätige Paare“ ansprechen. Ein wesentlicher Pluspunkt der modernen Wohnungen sei dabei das „attraktive Preisniveau“.
Dass das bei vielen Neubauprojekten nicht unbedingt die Regel ist, weiß indes auch NCC. „Neubauwohnungen werden in Deutschland oft viel zu ineffizient und teuer gebaut“, kritisiert in diesem Zusammenhang NCC-Regionsleiter Helmut Kunze. Bei NCC gebe es dagegen „eine enge Verzahnung von Architektur und Produktion, die letztlich ganz entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Baukosten hat“. So erbringe NCC als einziger Vertragspartner nicht nur sämtliche Leistungen in allen Gewerken, kooperiere mit zuverlässigen Nachunternehmern und setze eigene Planer, Architekten und Statiker ein. Zugleich bedient sich das Unternehmen der strukturierten modularen Bauweise. „So sind die Objekte von NCC immer wieder eine optimale Wahl für renditeorientierte Investoren“, wird Kunze in „Rhein-Main-Markt“ zitiert.