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Hamburg: Bei der Wohnungssuche wurde sogar die Trinkfestigkeit getestet

Hamburger Abendblatt, 18.10.2011

Zum Start des neuen Uni-Semesters wirft das „Hamburger Abendblatt“ vom 18. Oktober in einer Reportage über einen frisch nach Hamburg gezogenen Studenten ein weiteres Mal einen Blick auf den Wohnungsmarkt in der Hansestadt („Wohnungsnot lockt Investoren“).

Gerade neu hinzugezogene Studenten mit schmalem Geldbeutel, die erst kurz vor Semesterbeginn mit der Wohnungssuche an der Alster losgelegt haben, würden, so das „Hamburger Abendblatt“, schnell feststellen müssen: „Günstige Zimmer sind in Hamburg sehr schwer zu finden.“ Für Ortsfremde sei es dabei nicht nur schwierig, „eine sogenannte gute Lage einzuschätzen“. Auch der Druck überhaupt etwas zu finden, sei wesentlich höher als bei den Kommilitonen, die bereits in Hamburg wohnen. Viele Studenten – so auch der im „Hamburger Abendblatt“ portraitierte angehende Medienmanager – müssten für die erste Zeit daher sogar mit einem Schlafplatz in einem Hostel vorlieb nehmen.

„Genaue Zahlen gibt es nicht, aber dass der Wohnungsmarkt in Hamburg völlig überlaufen ist, ist ein stadtbekanntes Problem.“ Das „Hamburger Abendblatt“ verweist in diesem Rahmen auf eine gemeinsame Studie der NCC Deutschland GmbH, HSH Nordbank und HCI Immobilien Consult GmbH aus dem September 2010: „Danach sind besonders stark große Familien oder Menschen mit kleinem Einkommen betroffen.“ Und dazu zählt nun einmal ein nicht geringer Prozentsatz der Studenten.

Immerhin, der Neu-Hamburger, den das „Hamburger Abendblatt“ bei seiner verzweifelten Wohnungssuche begleitet hat, konnte mittlerweile ein bezahlbares Zimmer in Hamburg-Eimsbüttel finden.

Ansprechpartner

Katja   Kargert
Kommunikation

Tel.: 03361 - 670 - 407
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NCC Deutschland GmbH
Am Nordstern 1
15517 Fürstenwalde

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