„Der Tagesspiegel“ vom 29. Oktober beschäftigt sich eingehend mit dem „Bauboom“ im Berliner Großbezirk Pankow, genauer: im alten Bezirk Pankow selbst. Ob Florakiez, Eschengraben, oder Niederschönhausen, ob Bauherrengruppen- oder Bauträgerprojekte wie das NCC-Reihenhaus-Projekt „Schönholzer Heide“ an der Germanenstraße: „Akademiker, Kreative und Angestellte im Öffentlichen Dienst, denen die Mieten am Kollwitzplatz inzwischen zu hoch oder die Wohnungen am Helmholtzplatz schon zu klein geworden sind, ziehen mit ihren Familien hierher“, berichtet der „Tagesspiegel“. Noch vor einigen Jahren hätten viele über die Viertel nördlich der Wisbyer Straße die Nase gerümpft, „heute ist die Akzeptanz da.“ Zumal es in Pankow ruhiger ist als in den Szenekiezen von Prenzlauer Berg – der administrativ ebenfalls zum Großbezirk Pankow gehört.
Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise im „beschaulichen Pankow“ liegen dabei „weit unter den Preisen“, die in den südlicheren Szenekiezen im Prenzlauer Berg fällig werden, so der „Tagesspiegel“: „Da sind Quadratmeterpreise bis 3750 Euro keine Seltenheit – ganz gleich ob im sanierten Altbau oder im Neubau. Kein Wunder also, dass sich kaufwillige Familien aus dem Prenzlauer Berg seit einigen Jahren auch in Pankow und neuerdings auch in Weißensee umsehen.“ So bietet „ein gutes halbes Dutzend Bauträger (...) zwischen Rosenthal und der Thulestraße Stadtvillen, Townhouses, Mehr- und auch Einfamilienhäuser ab 2400 Euro pro Quadratmeter zum Kauf“ an.
Dass es auch erschwinglicher geht, zeigt, wie auch der „Tagesspiegel“ anmerkt, die NCC Deutschland GmbH an der Germanenstraße. Hier starten die Preise für ein Eigenheim bereits bei etwas mehr als 1600 Euro pro Quadratmeter. Von den 21 großzügigen Reihenhäusern, die NCC ab Frühjahr 2012 an der Schönholzer Heide in Massivbauweise und bezugsfertig errichten wird, sind dann aktuell auch 13 bereits verkauft, die anderen acht verbindlich reserviert.