Die Flucht aufs Land beim Erwerb von Wohneigentum gehört der Vergangenheit an, insbesondere junge Familien und die Generation in den besten Jahren entdecken die Stadt wieder als attraktives Lebensumfeld, schreibt das Online-Portal „Rat.Geber.Zentrale“ in einem in der Rubrik „Leben und Stil“ veröffentlichten Beitrag. Dies sei das Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts für Urbanistik (Difu). Nicht nur „die große Auswahl an qualifizierten Arbeitsplätzen und die gute infrastrukturelle Lage“ hätten den Trend zum Urbanen Wohnen beflügelt, auch die kurzen Wege zu zahlreichen Bildungs-, Freizeit- und Kulturangeboten würden „zu einer verstärkten Nachfrage“ nach städtischem Wohnraum führen. Wobei, zumindest nach Beobachtung der „Rat.Geber.Zentrale“, auch im urbanen Raum Doppel- und Reihenhäuser den Etagenwohnungen nach und nach den Rang ablaufen. Gefragt ist hier vor allem bei jungen Familien „erschwingliches Wohneigentum im Neubausegment“, zitiert der Beitrag in diesem Rahmen Andreas Fohrenkamm, Geschäftsführer der NCC Deutschland GmbH – die sich, wie die „Rat.Geber.Zentrale“ hervorhebt, mit modernen Doppel- und Reihenhausprojekten in ausgewählten Stadtlagen der Regionen Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf oder Frankfurt einen Namen gemacht hat“. Ein klarer Pluspunkt von Neubauten ist deren nachhaltige Bauweise. Kalksandstein etwa, aus dem bei fast allen NCC-Objekten die Gebäudehülle errichtet wird, „steht für eine lange Lebensdauer des Mauerwerks“ ohne hohen Wartungsaufwand „sowie einen guten Schall- und Wärmeschutz“, heißt es an dieser Stelle weiter unter Berufung auf NCC-Geschäftsführer Andreas Fohrenkamm.