Das Neue Deutschland beschäftigt sich in der Ausgabe vom 7. Januar mit dem nahen Ende der Arbeiten im Berliner Entwicklungsgebiet Biesdorf-Süd, dem sogenannten Schmetterlingskiez, einem großen Bau- und Entwicklungsvorhaben, für das der Berliner Senat im Dezember 1993 den Start-schuss gegeben hatte. Auf einer Fläche von insgesamt 142 Hektar links und rechts der Köpenicker Straße und des U-Bahnhofes Elster-werdaer Platz ist, wie die Zeitung hervorhebt, „in den vergangenen 16 Jahren ein neues eigenständiges Siedlungs- und Wohngebiet“ entstanden, mit über 1 300 Ein- und Mehrfamilien-häusern, dem Biesdorf-Center als „Einkaufs-magneten“, einem Ärztehaus mit vielen Fachmedizinern, dem Bürgeramt, einer Grund-schule, Kindergärten und bald auch einem neuen Jugendzentrum. Der Beitrag geht insbesondere auf die Kinder- und Jugendeinrichtungen ein, denn: „Die vergleichsweise günstigen Preise haben vor allem viele junge Familien mit Kindern angezogen. Dank des Schmetterlingsviertels gehört heute der Marzahn-Hellersdorfer Ortsteil Biesdorf-Süd zu den wenigen Gebieten im Stadtbezirk mit einer deutlich ansteigenden Bevölkerungskurve.“
Wesentlichen Anteil an der „Erfolgsgeschichte“ des Entwicklungsgebiets hat, wie das Neue Deutschland nicht unerwähnt lässt, die NCC Deutschland GmbH, die derzeit auf dem letzten Teilstück, dem Grundstück an der Ecke Lauinger Straße/Apollofalterallee, 27 schlüsselfertige Massivhäuser errichtet. Auch dies übrigens eine Erfolgsgeschichte für sich: Mittlerweile sind 22 der 27 Massivhäuser, deren Preise inklusive Grundstück und Solaranlage bei 169 900 Euro starten, bereits verkauft bzw. reserviert.