Anlässlich der Immobilienmesse in Frankfurt-Riedberg am 19. und 20. März wirft die „Frankfurter Rundschau“ einen Blick auf das Entwicklungspotenzial, insbesondere aber auf die künftigen Bewohner des neuen Frankfurter Stadtteils. „Vor allem junge Paare mit Kindern schlendern zwischen den Ständen umher“, so die Beobachtung der „Frankfurter Rundschau“.
Ein großes Plus für den Riedberg sei die gute Infrastruktur, wie ein Mittdreißiger-Ehepaar aus Bad Vilbel an dieser Stelle hervorhebt. „Sehr familienfreundlich hier. Und so sauber“, zählen sie auf. „Die U-Bahn ist ein Riesen-Vorteil. Und das Nordwestzentrum ist ja quasi um die Ecke.“ Mindestens ebenso begeistert ist ein zweites Paar, das die „Frankfurter Rundschau“ interviewt hat. Anders als die vielen jüngeren Messebesucher sind die beiden Niederurseler „schon Anfang siebzig und wollen barrierefrei wohnen“. Und sie wissen auch schon genau, wonach sie suchen. „Eine Eigentumswohnung in einem kleinen Mehrfamilienhaus wäre ideal für uns.“
Eine familienfreundliche Umgebung für Jung und Alt, die gute Verkehrsanbindung, „super Einkaufsmöglichkeiten“: „Kein Wunder“, so der Autor weiter, „dass die Wohnungen hier weggehen wie geschnitten Brot.“ Das bestätigt auch Helmut Kunze, als Regionsleiter der NCC Deutschland GmbH für das Rhein-Main-Gebiet zuständig. Sein Unternehmen, schreibt die „Frankfurter Rundschau“, „kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen: so gut wie alle Wohnungen auf dem Riedberg sind verkauft.“