Das „Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg“ beschäftigt sich in seiner April-Ausgabe mit den sich ändernden Wohn-präferenzen in der Hauptstadt. Zogen die Menschen in Berlin zum Wohnen lange Zeit gern an den ruhigen Stadtrand, so geht der Trend nun zurück in die Stadt. „Innerstädtische Wohnformen gewinnen zunehmend an Bedeutung“, heißt es im Beitrag unter Berufung auf Fred Weber, Regions-leiter Berlin-Brandenburg der NCC Deutschland GmbH. Für diesen Trend gibt es mehrere Gründe, so Weber im „Regionalen Immobilien Journal“: das kulturelle Leben im Wohnumfeld, Kinderein-richtungen und Einkaufsmöglichkeiten um die Ecke, eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, die kurzen Wege in der Stadt.
Bei Neubauten ist Weber zufolge zugleich eine hochwertige Ausstattung wichtig: „Gutes Parkett, Küche und Balkon sind praktisch ein Muss, denn neben preiswerten städtischen Reihenhäusern sind auch höherwertige Wohnungen und Townhouses im Kommen.“ Wie das „Regionale Immobilien Journal“ schreibt, stößt dabei vor allem das Townhouse-Konzept auf eine ungebrochene Nachfrage. Als Beispiel für „innerstädtische Objekte in den gefragten Kiezen“ nennt das Journal dann auch das NCC-Townhouse-Projekt „City Island 2.0“ auf der Halbinsel Stralau im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg: „Das Projekt umfasst insgesamt 17 drei- beziehungsweise viergeschossige Townhouses, die als Neubauten in Massivbauweise entstehen. Die Immobilien werden schlüsselfertig an die künftigen Bewohner übergeben. Jedes Haus verfügt über eine eigene Tiefgarage für zwei PKW, eine 20 Quadratmeter große Dachterrasse und eine hochwertige Ausstattung.“
Der Standort, heißt es hier weiter, „wurde von NCC sorgfältig ausgewählt“. So sieht nicht nur der Capital-Immobilien-Kompass in Stralau eine „Top-Wohnlage“ mit hohem „Wohlfühlfaktor“. Kein Wunder, schließlich „vereint die Halbinsel eine ruhige idyllische Wasserlage mit einer optimalen Verkehrsanbindung – beste Voraussetzungen also, um auch anspruchsvolle Interessenten für eines der Townhouses zu begeistern.