Am 27. Januar hat die NCC Deutschland GmbH in einer Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Fürstenwalde den Zuschlag erhalten, auf einem rund einen Hektar großen Gelände nördlich des Fürstenwalder Bahnhofs ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten. Wie die Märkische Oderzeitung und die Zeitung Blickpunkt Brandenburg berichten, votierten die Fürstenwalder Stadtverordneten einstimmig für die Vergabe des Auftrags an NCC.
NCC wird mit der Stadt Fürstenwalde für die 5 124 Quadratmeter Bürofläche einen zehnjährigen Mietvertrag abschließen und den Neubau nach seiner Fertigstellung Ende des Jahres als neuen Hauptsitz des Unternehmens nutzen.
Der Umzug vom jetzigen Standort, dem NCC-Tower südlich des Bahnhofs, in das neue Gebäude ist dringend notwendig, da sich NCC „in den letzten zwanzig Jahren von einer ausschließlich bauausführenden Firma zu einem integrierten Immobilienunternehmen entwickelt“ hat, so NCC-Geschäftsführer Nils Olov Boback gegenüber der Märkische Oderzeitung. „Der Bahnhofs-Tower ist für uns einfach nicht mehr zeitgemäß.“ Immerhin arbeiten hier derzeit 220 Mitarbeiter auf zum Teil engem Raum. Mit dem Neubau hat NCC nun die Möglichkeit, ein flexibles und energieeffizientes Gebäude zu errichten, das heutigen Nutzeranforderungen entspricht. Das neue Grundstück liegt dabei „so zentral wie verkehrsgünstig und ist nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für Geschäftspartner gut zu erreichen“, betont Andreas Fohrenkamm, ebenfalls Geschäftsführer der NCC Deutschland GmbH.
Zugleich setzt NCC mit dem neuen modernen Verwaltungssitz ein klares Signal für den Standort Fürstenwalde und die Region: „Fürstenwalde ist der richtige Standort für NCC. Und mit dem neuen Gebäude schaffen wir moderne, angenehmere Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter.“