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Ein ehrliches Geschäft

Blickpunkt, Brandenburg, 28.01.2011

Sowohl Brandenburger Medien wie die „Märkische Oderzeitung“ als auch auf Immobiliennachrichten spezialisierte Online-Portale und überregionale Fachzeitungen wie die „Immobilien Zeitung“ oder das „Property Magazine“ widmeten sich im Februar 2011 dem Mitte des Monats präsentierten Geschäftsergebnis der NCC Deutschland GmbH für das Jahr 2010. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. So schloss die deutsche Tochter des skandinavischen Bau- und Immobilien-unternehmens NCC AB das vergangene Jahr mit Umsatzerlösen von 261 Millionen Euro ab, eine Steigerung um 23 Millionen Euro oder 9,7 Prozent im Vergleich zu 2009. Insgesamt verkaufte NCC 2010 deutschlandweit 852 Eigenheime und Eigentumswohnungen an Eigennutzer und Investoren. Das waren 111 Wohneinheiten bzw. knapp 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Alles in allem gingen, wie die „Immobilien Zeitung“ und das „Property Magazine“ zusammengerechnet haben, knapp ein Viertel der von der gesamten NCC-Gruppe in Skandinavien, dem Baltikum, der Region Sankt Petersburg und eben Deutschland verkauften Wohneinheiten 2010 auf das Konto des deutschen Unternehmensteils. Innerhalb des Bundesgebiets verzeichnete der deutsche Heimatmarkt Berlin-Brandenburg den größten Anteil an den verkauften Wohneinheiten (378 verkaufte Wohneinheiten), gefolgt von Hamburg (185 Wohneinheiten) und der Region Rhein-Main (84 Wohneinheiten).

Mit Blick auf die kommenden Jahre notiert Sonja Jenning in der „Märkischen Oderzeitung“ vom 12. Februar darüber hinaus, dass sich die NCC Deutschland GmbH „auch in Zukunft zu 100 Prozent im Wohnungsbau betätigen“ wird. Das ist nun einmal ein ehrliches und auch in Zeiten der Finanzkrise sicheres Geschäftsfeld, so NCC-Geschäftsführer Nils Olov Boback gegenüber der MOZ, denn: „Familien kaufen zu allen Zeiten Häuser.“ Weiter sagte Boback der MOZ: „In Deutschland werden in diesem Jahr etwa 180.000 Wohneinheiten gebaut, der Bedarf liegt allerdings bei 300.000“. Der deutsche Wohnungsmarkt birgt also erhebliches Potenzial.

Erhebliche Wachstumschancen werden im Konzern vor allem den NCC-Regionen Rhein-Ruhr, Köln/Bonn und Sachsen eingeräumt, wie Christine Rebhan in der „Immobilien Zeitung“ vom 24. Februar konkretisiert. Rebhan verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Anfang 2011 vollzogene Aufwertung Sachsens zu einer der – nun sieben – Kernregionen der NCC Deutschland GmbH. Die Zeichen, heißt es in der „Immobilien Zeitung“, stehen auf Wachstum: „2009 setzte NCC den ersten Spatenstich für 482 Eigenheime und Wohnungen, für 2010 meldet man den Baustart von 804 Einheiten. Und damit das weitergeht, werden seit einiger Zeit wieder Grundstücke zugekauft.“ Das Unternehmen setzt seinen vorsichtigen und profitablen Wachstumskurs fort.

zum Artikel: "Ein ehrliches Geschäft"
Märkische Oderzeitung, 12.02.2011

zum Artikel: "Weiter auf vorsichtigem Wachstumskurs"
Forum - Das Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg, 14.02.2011

zum Artikel: "NCC setzt weiter auf Wohnungsbau"
Märkischer Markt, Lokalausgabe Fürstenwalde, 16./17.02.2011

zum Artikel: "NCC steigert Umsatz und expandiert"
Immobilien Zeitung, 16.02.2011

zum Artikel: "NCC vermeldet gute Deutschlandzahlen"
Property Maazine, Branchen-News, 18.02.2011

zum Artikel: "NCC mit positivem Jahresergebnis"
Berliner Bauen - Online-Ratgeber für die Bauherren, 21.02.2011

zum Artikel: "Das einigeln ist vorbei"
Immobilien Zeitung, Ausgabe 08/2011, 24.02.2011

Ansprechpartner

Katja   Kargert
Kommunikation

Tel.: 03361 - 670 - 407
Fax: 03361 - 670 - 370

NCC Deutschland GmbH
Am Nordstern 1
15517 Fürstenwalde

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