Die „Ostsee Zeitung“ (Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten) widmet sich in ihrer Ausgabe vom 11. März der städtebaulichen und kulturellen Entwicklung des Boddendorfes Born am Darß. Das Ziel der „flächenmäßig vergleichsweise riesigen Kommune“ sei es, „Kulturdorf“ zu werden, so die „Ostsee Zeitung“. Die Gemeinde setze dabei nach den Worten ihres Bürgermeisters in erster Linie auf das „Kleine, Feine, Gediegene“, etwa „den Maskenball im Winter, das sommertags regel-mäßig gut besuchte Sommertheater in der einstigen Schule, das Fastnachts-Tonnenab-schlagen oder das kleine Hafenfest“. Mit dem Ausbau des Forst- und Jagdmuseums will man in Born am Darß nun einen „Kulturtreff besonderer Art“ und ein zusätzliches Highlight für die touristische Infrastruktur des Ortes etablieren.
Im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung von Born verweist die „Ostsee Zeitung“ auch auf ein neues Ferienhaus-Projekt der NCC Deutschland GmbH, das Bauvorhaben „Sommerfrische am Saaler Bodden“ (NCC-Region Darß-Rügen-Usedom). Auf einem Grundstück neben der Amtsverwaltung bereitet NCC derzeit den Bau von insgesamt 17 reetgedeckten Ferienhäusern verschiedener Größen vor. Erste Fäll- und Abrissarbeiten haben bereits begonnen Bei dem Areal für das NCC-Projekt in Born handelt es sich, wie die „Ostsee Zeitung“ hervorhebt, „laut des derzeit gültigen Flächennutzungsplanes“ um „ein Sondergebiet für die ausschließliche Feriennutzung“.