Für die „Immobilien Zeitung“ ist die Sache klar. „Berlins Innenstadt wird als Wohnstandort immer beliebter“, schreibt die wöchentlich erscheinende Fachzeitung in ihrer Ausgabe vom 16. Juni. Ihr Beleg: ein „Bauvorhaben der NCC Deutschland, die in der Oranienburger Vorstadt im Berliner Bezirk Mitte die 20 Mio. Euro teure Wohnanlage Residence Garden begonnen hat.“ Immerhin sind gut 70 Prozent der Wohneinheiten bereits „zu Beginn der Arbeiten verkauft oder verbindlich reserviert“.
Wie die „Immobilien Zeitung“ berichten im Juni 2011 mehrere auf Immobiliennachrichten spezialisierte Magazine und Internetportale, aber auch Berliner Medien wie die „Berliner Morgenpost“ und das „Berliner Abendblatt“ über Baustart und Vertriebsstand des NCC-Projekts „Residence Garden“ an der Gartenstraße 99 im Berliner Bezirk Mitte (NCC-Region Berlin-Brandenburg).
Bis August 2012 wird NCC auf dem 3500 Quadratmeter großen Areal, das zuletzt vom Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks genutzt wurde, ein siebengeschossiges Wohnhaus mit insgesamt 41, zwischen 65 Quadratmeter und 199 Quadratmeter großen Eigentumswohnungen, einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage bauen, dazu vier Stadthäuser, die jeweils bis zu 214 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche bieten.
Die große Nachfrage nach den exklusiven Wohneinheiten, deren Kaufpreise momentan zwischen 3050 und 4000 Euro/Quadratmeter liegen, überrascht im Grunde kaum angesichts der Top-Lage. Da ist einerseits die Nähe zur Friedrichstraße, zum Nordbahnhof und zum Scheunenviertel. Zum anderen grenzt der neue „Residence Garden“, wie etwa die „Berliner Morgenpost“ hervorhebt, „im Gartenbereich an den Plansche-Park zwischen Invaliden- und Schlegelstraße, der in den nächsten Jahren vom Bezirk neu gestaltet wird“. Kurzum: Mit dem „Residence Garden“ entsteht eine grüne Oase mitten in Berlin.