| Das Bau- und Immobilienunternehmen NCC Deutschland GmbH ist aktuell Deutschlands aktivster Projektentwickler im Wohnimmobiliensegment. Das hat eine Studie des Marktforschungs- unternehmens Bulwien Gesa ergeben, in der die Projektentwicklungsmärkte der größten deutschen Städte untersucht wurden. Das Volumen von NCC-Wohnprojekten liegt demnach bei knapp 254.000 Quadratmetern. Auf Rang zwei folgt Corpus Sireo mit rund 215.000 Quadratmetern. Rang drei belegt Hochtief. |
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| Rang |
Entwickler |
Wohnbau- Projektvolumen in 1.000 m² |
Veränderung zum Vorjahr in % |
| 1. |
NCC |
253,7 |
+ 15,9 |
| 2. |
Corpus Sireo |
214,5 |
+ 0,8 |
| 3. |
Hochtief |
199,1 |
+ 42,7 |
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Die Top-3 der Wohnimmobilien-Projektentwickler in Deutschland.
Quelle: Immobilien Zeitung/Bulwien Gesa auf Basis der Studie „Der Markt für Projektentwicklungen in den deutschen A-Städten 2011“. Untersucht wurden Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Erfasst wurden Fertigstellungen von 2008 bis 2010 sowie Projekte, die sich Ende 2010 im Bau befanden. Des Weiteren wurden Projekte im Planungsstadium mitgezählt, sofern sie bis Ende 2015 fertig gestellt werden sollen. |
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 Andreas Fohrenkamm und Nils Olov Boback, Geschäftsführer der NCC Deutschland GmbH |
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„Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis“, sagt Nils Olov Boback, Geschäftsführer von NCC Deutschland. „Wir verstehen die Spitzenposition aber zugleich auch als Ansporn.“ Denn das insgesamt hohe Projektentwicklungsvolumen von NCC verteile sich ungleich auf die verschiedenen Regionen, in denen NCC tätig ist. „In unserem Heimatmarkt Berlin/Brandenburg sind wir beispielsweise traditionell sehr stark“, sagt Boback. Ziel sei es, nicht nur hier Marktführer zu bleiben, sondern in allen Regionen mindestens zu den Top-3 der Entwickler zu zählen.
„Das Unternehmen hat einen vorsichtigen und gesunden Wachstumskurs eingeschlagen“, verkündet Andreas Fohrenkamm, Geschäftsführer von NCC. Besonderes Augenmerk werde auf die Regionen außerhalb des Heimatmarktes gelegt. „Wir glauben, dass außer Berlin auch alle anderen Regionen, in denen wir tätig sind, über großes Potential verfügen“, begründet Fohrenkamm die Entscheidung. „Bis wir aber ebenfalls in Hamburg, Frankfurt/Main, Köln/Bonn, Düsseldorf, Mannheim, Stuttgart und in Sachsen unser Ziel erreicht haben, zu den drei wichtigsten Entwicklern zu zählen, wird es noch etwas Zeit erfordern“, so Fohrenkamm. |