Die NCC Deutschland GmbH zeigt sich zufrieden darüber, dass sie nach der Vergabeentscheidung am gestrigen Tag den Zuschlag für die Errichtung eines Verwaltungsgebäudes mit 5124 Quadrat-metern Mietfläche in der Fürstenwalder Ernst-Thälmann-Straße bekommen hat. NCC wird das Gebäude nicht nur errichten, sondern auch einen Mietvertrag für zehn Jahre über die gesamte Fläche mit der Stadt Fürstenwalde abschließen.
NCC nutzt seit 1998 ein Bürogebäude am Fürstenwalder Bahnhof als Hauptsitz für die deutsche Tochter des schwedischen Konzerns NCC AB. Da der Mietvertrag für dieses Gebäude befristet ist, hatte man bereits vor zwei Jahren mit der Analyse von Alternativstandorten – auch außerhalb Fürstenwaldes - begonnen. „Nachdem wir Vor- und Nachteile von Standorten in Fürstenwalde und außerhalb miteinander verglichen hatten, wurde klar, dass unter sozialen und wirtschaftlichen Aspekten betrachtet, Fürstenwalde der beste Standort für unser Unternehmen ist“, sagt Geschäftsführer Andreas Fohrenkamm, „Wir haben deshalb die Möglichkeiten untersucht, die Fürstenwalde bietet.“
Das Grundstück in der Ernst-Thälmann-Straße ist als neuer Firmensitz ideal. Es liegt so zentral wie verkehrsgünstig und ist nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für Geschäftspartner gut zu erreichen. Darüber hinaus hat NCC mit dem Neubau die Möglichkeit, ein flexibles und energieeffizientes Gebäude zu errichten, das heutigen Nutzeranforderungen entspricht.
Olle Boback, ebenfalls Geschäftsführer der NCC Deutschland GmbH, betont, wie wichtig eine funktionierende Kommunikationsinfrastruktur für ein modernes Unternehmen ist. „In dieser Hinsicht ist der Bahnhofstower für ein Unternehmen unserer Größe einfach nicht mehr zeitgemäß“, sagt Boback. Und er fährt fort: „NCC hat sich in den letzten zwanzig Jahren von einer aus-schließlich bauausführenden Firma zu einem integrierten Immobilienunternehmen entwickelt.